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Bachblüten

Dr. Edward Bach erkannte, dass in spezieller Art und Weise aufbereitete Pflanzen eine positive Wirkung auf psychische, aber auch auf körperliche Probleme haben können.

Die Anfang des vorigen Jahrhunderts von Dr. Bach entwickelten Bachblüten dienen heute vor allem dem Ausgleich von negativen Gemütszuständen. Mit der Beseitigung dieser negativen Zustände verschwinden häufig auch körperliche Beschwerden. Die Bachblüten wirken also im wahrsten Sinne des Wortes psychosomatisch – also durch die Psyche auf den Körper.

Dr. Bach beobachtete, dass unterdrückter Zorn häufig Magen- und Gallebeschwerden verursacht. Ängste können sich in Durchfall („Ich mache mir vor Angst in die Hose“) oder in Hautausschlägen („Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“) zeigen. Mangelndes Interesse an der Gegenwart, hat häufig niedrigen Blutdruck und Antriebslosigkeit und Verstopfung zur Folge. Cholerische Veranlagungen gehen oft mit hohem Blutdruck einher.

Durch beobachten und testen, entwickelte Dr. Bach die ursprünglichen 38 nach ihm benannten „Blütenmittel“ und eine feststehende Mischung, die Notfalltropfen.

Heute stehen dem Therapeuten weit mehr als diese 38 Mittel zur Verfügung. Die Arbeit von Dr. Bach wurde nach dessen Tod in verschiedenen Ländern und von verschiedenen Einrichtungen aufgegriffen und fortgeführt. So existieren heute z.B. die kalifornischen Blüten, die hawaiianischen Blüten und viele mehr. Am häufigsten angewendet und daher auch am besten ausgetestet, sind jedoch die Original Bachblüten.

Auf verschiedene Weise lassen sich für den Patienten die passenden Bachblüten austesten. Teils durch Befragung, teils durch Beobachtung, teils mit kinesiologischen Methoden, wird eine Mischung zusammengestellt, die dem momentanen Zustand des Patienten enstpricht und eine positive Veränderung bewirken soll.

Bachblüten werden als Monotherapie, aber auch begleitend zu anderen Therapieformen eingesetzt. Sie können innerlich und äußerlich verabreicht werden und häufig ebnen sie den Weg für andere Behandlungsmethoden.


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